Das skeptische Ufo-Netzwerk Cenap (Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene) hat heute auf seinem Weblog bekannt gegeben, dass ihr Mitbegründer und Jahrzehntelanges Sprachrohr Werner Walter bereits vor drei Monaten schwer erkrankt ist und auf nicht absehbare Zeit dem Ufo-Thema und der Szene fern bleiben wird. Ob überhaupt eine Rückkehr denkbar ist, bleibt indes offen.

Auf dem Ufo-Meldestellen-Blog ist dazu Folgendes zu lesen:

"Wie Sie sicherlich bemerkt haben hat sich hier auf dem CENAP- Blog in letzter Zeit einiges geändert. So z.B  ein neues Design, eine neue Email-Adresse und eine neue Hotlinenummer.

Vielleicht haben Sie sich schon  gewundert und gefragt weshalb das geschehen ist. Der Grund liegt darin, dass der seitherige Blogautor Werner Walter seit nunmehr 3 Monaten schwer erkrankt ist und den Blog z.Z. nicht mehr weiterführen kann. Wir hoffen, dass dies in Zukunft wieder möglich sein wird, können aber bisher leider keine Prognose darüber abgeben ob und wann.

Nicht nur deshalb weil Werner Walter der Gründer des CENAP ist, trifft uns dies besonders. Sein Wissen um die Thematik wird fraktionsübergreifend bewundert und hat uns in der Vergangenheit immer wieder erstaunt und bei unserer Arbeit geholfen."

Werner Walter ist einer der wegweisenden Persönlichkeiten, die ab den 1970er Jahren sich erstmals im Detail kritisch mit dem Ufo-Thema und der Szene auseinander gesetzt haben. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich das Cenap zu einem bekannten skeptischen Netzwerk von Ufo-Interessierten und Werner Walter galt als mediales Aushängeschild
dessen. In unzähligen Auftritten in TV, Radio und Presse trat er für eine rationale Betrachtungsweise des Mythos ein und scheute keine konfrontative Diskussion, weshalb er in Kreisen der gläubigen Ufologie zur "Persona non grata" und in extremen Fällen sogar zum Hassobjekt erkoren wurde.

In den vergangenen Jahren, mit dem Rückzug des allgemeinen Ufo-Interesses, konzentrierte sich Werner Walter vorwiegend auf die tägliche Arbeit am Weblog des Cenap. Sowohl die Themen als auch der Stil des Weblogs ließen im Laufe der Jahre immer mehr zu wünschen übrig. Das Ufo Thema rückte in den Hintergrund und das über Jahrzehnte für tolle Arbeit anerkannte Netzwerk Cenap nahm einen Imageschaden. Es kam zum Zerwürfnis mit den einstigen Weggefährten der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (Gep) e.V. und auch wir von ufo-information.de sahen uns irgendwann dazu gezwungen eine Distanzierung von den Inhalten des von Werner Walter geführten Weblogs auszusprechen.

Nichts im Leben ist so wichtig wie die Gesundheit. Deshalb wünschen wir von ufo-information.de Werner Walter eine rasche Genesung und eine Zukunft in bester Gesundheit.

Für das Cenap aber auch für die gesamte deutsche Ufo-Szene ist das ein Umbruch, dessen Auswirkungen heute kaum abzuschätzen sein werden.

Über die Zukunft des Cenap ist auf dem Ufo-Meldestellen-Blog zu lesen:

"Wir werden weiterhin als Anlaufstelle für UFO-Zeugen dienen, die fernab aller Spekulationen wissen wollen was sie gesehen haben und wenn man die neue Hotlinenummer wählt wird sich mit Hansjürgen Köhler ein sehr erfahrener Falluntersucher melden.

Wir werden weiterhin die Finger in die offenen Wunden der Ufologie legen, wenn diese wieder zu wild spekuliert und Sachen behauptet die nicht zutreffen oder übertrieben sind.

Auf dem Blog werden wir, wie in den letzten drei Monaten, die Presse beobachten und Ihnen Artikel empfehlen die wir für gut erachten und von denen wir annehmen, dass sie auch für Sie von Interesse sein könnten. Natürlich werden wir dies auch kommentieren falls dies nötig werden sollte.

Neben der Meldestelle werden wir im Laufe der Zeit alle gedruckten CENAP-Reporte digitalisieren und Ihnen auf dem Portal www.ufo-information.de kostenlos zu Verfügung stellen. Ebenso weiteres Material aus unserem Archiv. Darüber hinaus planen wir für die Zukunft eine neue Webseite. Wann die allerdings fertig sein wird, können wir heute noch nicht sagen.

Nun hoffen wir aber, dass sich der Gesundheitszustand von Werner Walter bald wieder bessern wird und er der internationalen UFO-Szene mit seinem Wissen um die UFO-Historie erhalten bleibt."

Es bleibt abzuwarten,, wie sich das Cenap, das Ufo-Thema in Deutschland und die Szene an sich in Zukunft entwickeln wird.

Wie Sie der Erklärung des Cenap entnehmen konnten, werden wir von ufo-information.de mit der Arbeit an einem einmaligen Onlinearchiv beginnen. Wir werden nach und nach alle Ausgaben des einstigen Magazins "Cenap Report" digitalisieren und hier auf ufo-information.de kostenlos zum Download anbieten. Damit haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, die Gelegenheit in drei Jahrzehnte UFO-Geschichte, mit all seinen Facetten, zu stöbern. Themen wie Roswell, Rendlesham, die Belgien-Welle, der Santilli-Autopsie-Film, die Greifswald-Lichter sind nur die bekanntesten Vertreter all jener Themen, die in diesen drei Jahrzehnten für Aufsehen sorgten und im "Cenap Report" kritisch besprochen wurden. Oft noch interessanter werden die tiefen Einblicke in die deutsche und internationale Ufo-Szene mit all ihren Verstrickungen, oftmals Gezanke und den vielen Hintergrundinformationen sein, die Sie in keinem Ufo Buch finden können.

Zudem werden wir zahlreiche weitere einmalige Veröffentlichungen aus der Ufo Phänomen Forschung digitalisieren. Das Gesamtergebnis wird alle Facetten des Ufo Mythos berücksichtigen. Es werden keine Fragen mehr offen bleiben.
 
Dieses Onlinearchiv wird zudem eine Wertschätzung der geleisteten Arbeit des Cenap und insbesondere von Werner Walter darstellen. Der von 1976 bis 2002 in über 280 Ausgaben erschienene "Cenap Report" ist Ufo-Geschichte pur. Die Arbeit an diesem Onlinearchiv startet in Kürze und wird über viele Monate andauern. Über Twitter und über Facebook können Sie sich über den Hashtag #ProjektCRA stets ein Bild über die aktuelle Entwicklung und neuesten Veröffentlichungen machen.

Quelle der Cenap Meldung: www.ufo-meldestelle.blog.de

oben: 90 Ordner des Cenap Archivs fanden

gerade so Platz im voll gepackten Auto und

machten sich auf den Weg von Mannheim

nach Stuttgart.

 

rechts: Das komplette Archiv mit allen "Cenap

Report" Ausgaben und vielem mehr im neuen

Archivraum von ufo-information.de. Nach und

nach werden alle Ordner digitalisiert und bei

uns veröffentlicht.

 
     

 

 

Am heutigen 24. Juni jährt sich der Beginn des modernen UFO-Mythos zum 67. Mal. Seitdem der us-amerikanische Pilot Kenneth Arnold am 24. Juni 1947 über dem Mount Rainier im US-Bundestaat Washington fliegende Untertassen sah, die sich bewegten wie wenn man flache Steine über das Wasser hüpfen lässt, meldeten Menschen überall auf dem Globus regelmäßig ihnen unbekannte fliegende Objekte am Himmel bei Behörden, Sternwarten oder meist privaten UFO-Forschungsgesellschaften.

Zum 67. Geburtstag des UFO-Mythos hier eine kleine Linksammlung themenspezifischer Artikel rund um Kenneth Arnold und das Fliegende Untertassen-Phänomen in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts :

  1. Artikel von Dennis Kirstein: Die Geburtsstunde der fliegenden Untertassen (erstmals mit den Original-Artikeln von Kenneth Arnold aus der Ausgabe 1 des amerikanischen Fate-Magazins von 1947 sowie den Ausgaben 2 und 3)

  2. Artikel von Ulrich Magin: Das Shaver Geheimnis – eine frühe Parallele zum UFO-Mythos

  3. Artikel von Dennis Kirstein: Das SciFi-UFO-Phänomen – Die Science-Fiction-Literatur als Vorreiter eines Mythos

Am 4. Juni 2014 wurde in YouTube ein Video veröffentlicht, welches nicht nur in der Ufo-Gemeinde sondern auch in internationalen Medien für Schlagzeilen sorgte. Die 11-jährige Katie Real filmte des unbekannte Objekt, welche glühend und Funken sprühend am Himmel hin und her flog.

Nach der Recherche des "Northampton Chronicle" handelte es sich dabei um einen Glider, der Teil einer Flugparade war. Der Glider wurde an beiden Flügeln mit pyrotechnischen Mitteln ausgerüstet wodurch der Funkenflug entstand und ihn für ferne Beobachter zu einem Ufo werden ließ. Quelle: http://www.northamptonchron.co.uk/news/local/video-strange-object-like-a-ball-of-fire-spotted-in-the-skies-above-northampton-confirmed-as-airshow-at-sywell-1-6093932)

Bereits im vergangenen Jahr wurde auf derselben Flugparade solch ein Glider mit Pyrotechnik geflogen, wie nachfolgendes Video zeigt.

Schnellklick zum Artikel: Der Meister der Flugscheiben (PDF, 4 Seiten, 446 KB)

Am 11. Mai 1914 wurde Joseph Andreas Epp in Hamburg geboren, der in seinen letzten Lebensjahren in den 1990ern und vorallem auch nach seinem Tod 1997 zu zweifelhaftem Ruhm in der rechtsesoterischen Szene gelangte. Jedoch anders als bei so manchem erschwindeltem Flugscheibenkonstrukteur hatte Joseph Andreas Epp nachweislich Konstruktionen hubschrauberähnlicher Flugscheiben gezeichnet und begann spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg an einem Modell solch eines Diskus zu bauen. Epps eigene Aussagen, wonach er dies bereits in den frühen 1930er Jahren tat, können zumindest nicht nachgewiesen werden, bilden aber eine wichtige Größe in esoterischen Neonazi-Kreisen.

Epp seinerseits behauptete nie selbst an geheimen Projekten des Dritten Reichs rund um Flugscheiben und sonstigen angeblichen Wunderwaffen beteiligt gewesen zu sein, viel mehr sah er sich aufgrund von Ideenklau als Opfer dieser Kreise. Da er in seinen Texten jedoch andere, zum Teil erwiesenermaßen Schwindler zitiert, dürfte er sich heute nicht wundern, selbst in den Dunstkreis der rechten Esoterik gerückt worden zu sein.

Zwei von Epp selbst gemachte Aufnahmen angeblicher Flugscheiben über dem Prager Skoda-Werk heizen den Mythos um Deutsche Reichsflugscheiben seit Jahrzehnten an. Im Frühjahr 1945 zerstörten deutsche Soldaten selbst die Skoda-Fabrik in Prag, ihre Skizzen und die Prototypen, kurz bevor die Rote Armee einrückte. Bis heute halten sich Gerüchte, Epp habe seine in Prag entwickelte Flugscheibe nach Kriegsende im Auftrag der CIA weitergebaut. Epp selbst hat das nie behauptet. Jedoch gibt es tatsächlich Akten der US Armee über Epp. Darin wird deutlich, dass Epp einige Tage lang US-Behörden seine Unterlagen vom eigenen Zeichenbrett und eigener Gedankenschmiede zusandte um mit den Besatzern einen Deal auszuhandeln, der es ihm ermöglichen sollte seinen Diskus bauen zu können. Doch Ingenieure der Armee bewerten die ganze Sache als aussichtslose Privatspinnerei. Der Köder, um das Interesse der Amerikaner zu wecken war seine Behauptung für die Sowjets am Bau eines Rundflügelers mitgewirkt zu haben. Man bezeichnete ihn laut den Armeeakten als "intelligent swindler".

Joseph Andreas Epp bietet eine der wenigen nachweisbaren Biografien, dass die Idee von Flugscheiben keine reine Erfindung neonazistischer Kreise ist, sondern es solche Überlegungen tatsächlich gab. Dass solch eine Konstruktion jemals flugfähig war und Nazi-Deutschland noch den Sieg über die Alliierten hätte bringen können, kann jedoch getrost ins Reich der braunen Esoterik geschoben werden.

In den 1950er Jahren experimentierten die US-Amerikaner mit dem Avrocar, eine Flugscheibe, die kaum einen Meter vom Boden abhob und zudem nur schwer lenkbar war. Die Bauweise und die Antriebsart vermeintlicher Flugscheiben haben sich als äußerst unpraktikabel erwiesen.

Zum 100. Geburtstag von Joseph Andreas Epp hat Dr. Ralf Bülow einen 4-Seitigen Artikel für ufo-information.de verfasst. Dem Artikel entnehmen Sie unter anderem einen Link zu einem Wochenschaubeitrag aus dem August 1953, der Andreas Epp und eine seiner Erfindungen zeigt und welcher bisher nicht bekannt war.

Lesen Sie den Artikel direkt hier: Der Meister der Flugscheiben (PDF, 4 Seiten, 446 KB)

 

Nachfolgend ein 30-minütiges Interview mit Joseph Andreas Epp:

 

Hier ein Video über das Avrocar Projekt aus dem US Nationalarchiv.

gelesen und besprochen von Dennis Kirstein

Der Internetblogger und Wissenschaftsautor Florian Freistetter veröffentlichte mit „Die Neuentdeckung des Himmels – Auf der Suche nach Leben im Universum“ sind nun viertes Buch. Sein drittes Werk „Der Komet im Cocktailglas“ wurde im Januar erst mit dem Wissenschaftsbuchpreis 2014 ausgezeichnet. Eine tolle Bestätigung für Freistetters seit vielen Jahren unermüdliche Arbeit komplexe astronomische Zusammenhänge auch für den Otto-Normal-Bürger verständlich rüber zu bringen. Dafür bloggt er seit Jahren bei ScienceBlogs und erzielt monatlich über 400.000 Seitenaufrufe. Einzigartig in Deutschland.

Mit „Die Neuentdeckung des Himmels“ spricht Freistetter erneut das astronomisch interessierte Publikum an. Das Thema ist die Suche nach anderen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, den so genannten Exoplaneten, und die damit einhergehende Frage nach der Existenz außerirdischen Lebens.

Freistetter beginnt seine Reise noch vor Christi Geburt und schreibt wie vorzeitliche Zivilisationen sich bereits mit der Astronomie beschäftigten und wie sie die Lichter am Himmel deuteten. Von den griechische Göttermythen über erste wissenschaftliche Arbeiten bis hin zur Blockadehaltung der Kirche im Mittelalter beschreibt der Autor in chronologischer Reihenfolge die Geschichte der Astronomie und ihre Widerstände aufgrund vorherrschender religiös geprägter Weltbilder. Erst im 17. Jahrhundert mit der Erfindung des Teleskops wurde deutlich, wie groß das Universum ist und dass sich die Erde nicht im Mittelpunkt des Universums befindet. Astronomen und Wissenschaftler wie Kopernikus, Kepler und Galilei sich von den kirchlichen Dogmen abzukehren und die wahre Natur des Universums zu begreifen.

Die Chronik wird fortgesetzt bis in die Neuzeit und die „Neuentdeckung des Himmels“ in Form der Entdeckung extrasolarer Planetensystemen in den vergangenen 20 Jahren. Freistetter beschreibt die Schwierigkeiten aber auch die Möglichkeiten mit denen Exoplaneten heutzutage bestimmt werden können. Schnell wird deutlich, wie kompliziert die Arbeit der Planetenforscher ist. Dem Autor gelingt es dem Leser ein Bild von den unendlichen Weiten des Universums zu geben und wie äußerst komplex die Suche nach Leben im Weltall ist. Und gibt es dieses fremde Leben überhaupt? Freilich, Sterne im Universum werden nicht in Millionen und auch nicht in Milliarden gerechnet. Es muss mindestens die Trilliarde herangezogen werden, wollen wir die Summe aller Sterne im Universum ungefähr beziffern. Nichtsdestotrotz ist die Erde eine Besonderheit. Die Bedingungen unter denen Leben entstehen kann werden von Freistetter in diesem Buch genau beschrieben. Nach dem Lesen der Zeilen könnte man meinen, dass die Erde ein einmaliger Glücksfall ist. Aber das muss sie nicht bleiben. In „Die Neuentdeckung des Himmels“ wagt der Autor auch einen Blick nach Vorne in die nahe Zukunft. Schon heute werden je Monat Hunderte neue Exoplaneten entdeckt. In 10-20 Jahren kommen neue riesige Spiegelteleskope zum Einsatz, die uns erstmals ermöglichen werden direkte Blicke auf die Exoplaneten zu werfen. Spätestens dann wird es uns auch möglich sein die Zusammensetzungen der einzelnen Exoplaneten genauer zu bestimmen.

Werden wir schon bald eine Erde 2.0 finden? Freistetters neues Werk beschreibt die jahrtausendealte Suche nach Leben im All und zeigt eindeutig: Die Suche kann bald ein Ende haben. Unsere Generation ist in der glücklichen Lage die Frage schon bald beantworten zu können. Die Suche wird ein Ende finden und neue Fragen werden gestellt. Wie können wir Kontakt mit möglichen fremden Intelligenzen im Universum aufbauen? Auch darauf gibt Freistetters Buch Antworten.

Die Neuentdeckung des Himmels“ hält was der Titel verspricht. Der Leser taucht ab in die faszinierende Geschichte der Astronomie dessen vorläufiges Ende, im Jetzt, Appetit auf die nahe Zukunft macht. In leicht verständlichen Worten gelingt es dem Autor komplexe astronomische Zusammenhänge zu erklären, sodass jedem die Unwägbarkeiten der Suche nach, aber auch der Entstehung von Leben deutlich wird. Wer sich in das Thema der Exoplaneten einarbeiten möchte, bekommt mit diesem Buch einen ersten geschichtlichen Gesamtüberblick und Einstieg in die Thematik serviert. Freunde von UFOs im Sinne von außerirdischen Raumschiffen könnten mit diesem Buch durchaus ins Grübeln kommen. Wissenschaft ist oft ernüchternd und dennoch faszinierend. Die Suche nach Leben im All ist Jahrtausende alt. Doch erst in dieser Generation haben wir die Möglichkeiten die Suche zu beenden.

Das Buch erschient im März 2014 im Karl Hanser Verlag München. Es ist sowohl als Hardcover als auch als eBook erhältlich.

Florian Freistetter stand uns vor wenigen Tagen in unserem Podcast "UFO Talk" Rede und Antwort zu Fragen nach Leben im All und Exoplaneten. Den 35-minütigen Podcast können Sie sich direkt hier anhören: 

Unsere Podcasts sind ebenso bei iTunes kostenlos für ihr Apple-Gerät herunterladbar.

Seite 35 von 47

Neue Blogbeiträge

UFO-Absturz in Wales?

Zum Beitrag

3I/ATLAS: Komet oder Alien-Technologie?

Zum Beitrag

‚Alien-Artefakte‘ im Erdorbit der 1950er Jahre?

Zum Beitrag

Final UAP Report des Sky Canada Project

Zum Beitrag

UFO-Sichtungen im brasilianischen Nationalarchiv

Zum Beitrag

Mathematik in der UAP-Videoanalyse

Zum Beitrag

Erklärung zur SETI- und UAP-Forschung

Zum Beitrag

Kein UAP-Büro in Großbritannien

Zum Beitrag

Preview UAP-Report des Sky Canada Project

Zum Beitrag

UAP-Bericht der AARO 2024; Facts & Figures

Zum Beitrag

Über uns

  ufoinfo.de ist die Informationsplattform im deutschsprachigen Raum für fundierte Informationen und frei verfügbare Publikationen zum UFO-Thema. Dabei orientieren wir uns an einem wissenschaftlich-kritischen Ansatz und werfen einen kritischen Blick auf die Thematik.

Ein UFO melden

Sie haben ein Ihnen unbekanntes Flugobjekt gesehen oder eine ungewöhnliche Beobachtung gemacht? Auf unserer Meldestellenseite informieren wir Sie darüber, welche Angaben ihrerseits hilfreich sind und geben Ihnen Empfehlungen für Meldestellen.

» UFO-Sichtung melden «