Der Ufo Forscher Rudolf Henke beschäftigt sich in diesem Artikel mit der Frage der Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Untersuchung des Ufo-Phänomens. Erstmals 1995 in der Zeitschrift "Skeptiker" abgedruckt, ist die Frage auch 19 Jahre später aktuell denn je. Henke, der in den 1980er und 1990er Jahren das Ufo Phänomen kritisch analysierte, legt in diesem Artikel Fakten dar, die weiterhin Bestand haben. Ein ernüchterndes Fazit für Ufo Vereinigungen in Deutschland und aller Welt, die weiterhin nach einem anomalen Hintergrund des Ufo Mythos suchen oder diesen gar bereits bestätigt sehen wollen.
"Gerade jetzt, wo deutsche Ufo Vereine mangels ausgebildetem Personal quasi jeden Interessierten als Falluntersucher willkommen heißen und Fälle zur Untersuchung überlassen ohne das notwendige Backgroundwissen vermittelt zu haben, sind solche Artikel wie dieser hier von Rudolf Henke eine Wohltat um den einen oder anderen Ufo-Interessierten wieder etwas zu erden", meint Dennis Kirstein von ufo-information.de.
Wir bedanken uns bei der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. für die Überlassung dieses Artikel aus dem Skeptiker 4/95. Den Artikel "Gibt es einen wissenschaftlichen Ufo-Forschungsbedarf?" (PDF, 6 Seiten, 3,58 MB) lesen Sie hier.



Charles Hoy Fort (6. August 1874 – 3. Mai 1932) verbrachte über 25 Jahre seines Lebens in den großen Bibliotheken der Welt, um in alten Zeitungen und wissenschaftlichen Magazinen Meldungen über ungewöhnliche Ereignisse aufzuspüren, welche die Wissenschaft nicht zu erklären vermochte. Aus Berichten über seltsame Lichter am Himmel und auf anderen Planeten unseres Sonnensystems schloss er, dass uns Außerirdische besuchen, aus scheinbar mysteriösen archäologischen Funden, dass diese Außerirdischen auch in der Frühgeschichte der Menschheit anwesend gewesen seien und das alles 30 Jahre vor dem ersten Auftauchen der Ufos. So schuf er die modernen Parawissenschaften der Ufologie und Prä-Astronautik fast im Alleingang.
Update 15. August 2014: