Bewohner des Schanzenviertels in Hamburg trauten ihren Augen nicht, als sie ein hell erleuchtetes, unbekanntes Flugobjekt am Abendhimmel mitten über der Stadt entdeckten. Zahlreiche Anrufe besorgter Bürger hielten denn auch die Hamburger Polizei in Atem. Die Anrufer meldeten ein Ufo über dem Heiligengeistfeld, auf dem mehrmals im Jahr das größte Volksfest Norddeutschlands stattfindet, gesichtet.
Von etwaigen Außerirdischen ließen sich die Polizisten nicht beeindrucken. Die Beamten rückten unerschrocken aus und fanden eine einfache Erklärung für die scheinbar übernatürliche Erscheinung. Ein Mann hatte einen mit elektrischen Lampen beleuchteten Drachen steigen lassen. Dies sei zwar erlaubt, sagte ein Polizeisprecher, der Mann habe den Drachen aber aus Rücksicht auf weitere verängstigte Bürger wieder eingeholt.
Flugdrachen und RC-Flugmodelle mit LED Beleuchtung sind immer öfter am Himmel zu sehen und verwirren viele unbeteiligte Menschen in der Umgebung. Gerade für die Zukunft muss dieser Stimulus noch weiter in den Blickpunkt von Ufo Falluntersuchern gerückt werden.

"Perspektiven der Anomalistik" nennt sich eine neue Buchreihe, die im Auftrag der Gesellschaft für Anomalistik e.V. herausgegeben wird. Entsprechend der Ziele der Gesellschaft ist es Aufgabe der neuen Buchreihe, einen kritischen und interdisziplinären Diskurs in Wissenschaft und Gesellschaft über anomalistische Phänomene, außergewöhnliche menschliche Erfahrungen und die sogenannten Parawissenschaften zu fördern. Die Reihe stellt einer breiteren Öffentlichkeit empirische Forschungsergebnisse und theoretische Debatten vor. Gleichzeitig soll sie die Notwendigkeit anomalistischer Forschung im Rahmen der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und interdisziplinären Zugänge vor Augen führen.
Der berühmte us-amerikanische Ufo-Kontaktler George Adamski setzte mit den Fotoaufnahmen seines angeblichen Scoutships von der Venus in den 1950er Jahren einen Archetyp eines unidentifizierten fliegenden Objekts, welcher bis heute in der breiten Öffentlichtkeit Bestand hat: Die fliegende Untertasse mit der Kuppel darauf.
Den kompletten Artikel mit zahlreichen Abbildungen finden Sie in der neuen Ausgabe des „Journal für Ufo-Forschung“, welches seit über 200 Ausgaben von der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. im Zweimonatsrhythmus herausgegeben wird. Der Artikel wurde von Ulrich Magin ins Deutsche übersetzt und nimmt einen Großteil der neuen Ausgabe ein.
Das Entertainmentportal "Nachgebloggt" interviewte im Nachgang zur Ausstrahlung der Tigerentenclub-Folge zum Ufo-Thema Dennis Kirstein von ufo-information.de. Das ausführliche Interview können Sie hier nachlesen: