Vergangene Woche erschien die dritte Ausgabe des wiederaufgelegten YPS-Magazins mit dem Solarzeppelin als Gimmick, welcher erstmals 1984 dem Magazin beilag und seitdem in regelmäßigen Abständen als eines der beliebtesten Gimmicks des Magazins erschien. Seit drei Jahrzehnten ist auch den UFO-Phänomen-Forschern dieser Solarzeppelin bekannt, sorgte er doch in der Vergangenheit für zahlreiche Ufo-Meldungen und sogar Polizeieinsätze. Auch die neueste Version des Gimmicks aus vergangener Woche sorgte bereits für Ufo-Meldungen bei der bundesweiten UFO-Hotline. Wir haben den Solarzeppelin aus dem aktuellen Heft ebenfalls ausgepackt und fliegen lassen.
Ein kurzer Besuch beim Kiosk und das aktuelle YPS-Magazin war unser. Auf Seite 14 wird nicht nur erklärt wie man den Solarzeppelin startet, sondern es liegt auch ein Zeitungsbericht von 1984 bei wie dieser Zeppelin Flugzeugpiloten an ein UFO glauben ließ.
Ausgepackt erreicht der Solarzeppelin eine Länge von maximal 3m und einen Durchmesser von rund 60 cm.
Luft hineinblasen und das offene Ende verschließen. Nach kurzer Zeit in der Sonne erhitzt sich die Luft im Zeppelin und er beginnt abzuheben.
Der Solarzeppelin in 10m Höhe.
Die leichte Brise treibt den Zeppelin knapp über den Baumwipfeln davon.
Der Solarzeppelin ist auf dem Foto nur noch als zigarrenförmiges Etwas zu erkennen. In der Vergangenheit gab es Zeugenaussagen, die auch von "fliegenden Särgen" berichteten. Die Sonneneinstrahlung von oben kann ihn zudem metallisch erscheinen lassen.

In der zweiten Ausgabe des wieder erscheinenden YPS-Magazins liegt der seit Jahrzehnten bekannte und von UFO-Falluntersuchern "gefürchtete" Solarzeppelin bei. Die Ausgabe mit dem Gimmick ist ab heute im Zeitungshandel erhältlich.
Am 22. April wurde die neue Pseudo-Dokumentation "Sirius" des umstrittenen amerikanischen Ufologen Steven M. Greer in Hollywood uraufgeführt. Seitdem griffen Ufo-Diskussionsforen und Blogs das Thema neu auf. Zahlreiche Medien quer über den Erdball berichteten über das angebliche Mini-Alien, das Greer in "Sirius" präsentiert. Greer nutzte die Crowdfunding-Methode, um Geld für das Filmprojekt zu sammeln. So ließ er über Jahre stetig neue Details über den Fortgang der Untersuchungen am angeblichen Alien an die Öffentlichkeit kommen, um weitere Gelder zu generieren.


